Der Rettungsdienstbericht Bayern 2017 steht ab sofort im zweiten Jahr zum Download (25MB) zur Verfügung. Der Rettungsdienstbericht gibt als Ergänzung der regelmäßigen Analysen des INM im Rahmen des TRUST-Projekts einen zusammenfassenden Überblick wichtiger Kennwerte zu den rettungsdienstlichen Strukturen und dem Einsatzgeschehen in Bayern. Der Bericht beinhaltet zudem detaillierte Analysen aus den Themenkomplexen Notfallrettung, Krankentransport und arztbegleiteter Patiententransport. Er beinhaltet sowohl Auswertungen längerfristiger Trends als auch Betrachtungen der aktuellen Versorgungssituation. Der Beobachtungszeitraum des aktuellen Rettungsdienstberichtes umfasst bei den Analysen der Entwicklung des Einsatzgeschehens die Kalenderjahre 2007 bis 2016. Den Auswertungen der aktuellen Versorgungssituation liegt das Kalenderjahr 2016 zugrunde. |
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In schöner Regelmäßigkeit gewinnen die Mitarbeiter des INM MeCuM Lehrauszeichnungen. Die Freude über diese immer wieder neu zu verdienenden Auszeichnungen ist deswegen nicht geringer. Herzlichen Glückwunsch an unsere Preisträger der vergangenen beiden Semester Dr. Thorsten Kohlmann (Seminar und Vorlesung) und Dr. Heiko Baschnegger (Seminar)! | ![]() |
Bereits sechs Monate nach Programmstart konnte KUM LifeSupport den 2000sten Teilnehmer im Kurs „Basismaßnahmen der Wiederbelebung (BLS1)“ begrüßen. | ![]() |
Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) startete am 19.5.2017 in Frankfurt am Main ein neues Kursformat zur Behandlung von Schuss- und Explosionsverletzungen. Der neue Kurs nennt sich „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®) und richtet sich an erfahrene Unfallchirurgen und Chirurgen, die zukünftig mit der medizinischen Herausforderung bei Terror- und Katastrophenlagen konfrontiert werden könnten. Der Umgang mit Großschadenslagen (MANV) ist immer schon eine besondere Herausforderung, nicht nur für das prähospitale Rettungsteam, sondern auch für die Weiterversorger in der Klinik. Ereignisse wie der Amoklauf von München oder die Anschläge von Paris 2016 zeigen, dass im Terrorfall (Terror-MANV) andere Gesetze gelten, als z.B. nach einer Massenkarambolage auf der Autobahn. So ergeben sich beim TerrorMANV z.B. Unterschiede aufgrund der besonderen Gefährdungslage auch in der Klinik, durch die Besonderheiten von dynamischen oder disseminierten Lagen und aufgrund der Eigenarten von Schuss- und Explosionsverletzungen, die in der Regel stark bluten und am Anschlagsort und im Krankenhaus ein besonderes Management verlangen. |
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Am 01. und 02. Juni 2017 fand im Simulatorzentrum der Gesellschaft für Simulatorschulung (GfS) der erste Kurs „Grundlagen professionellen Handelns“, mit Teilnehmern einer neuen Zielgruppe aus dem medizinischen Umfeld statt. | ![]() |
Vom 30. Juni bis zum 01. Juli 2017 fand das achte Treffen der Mitglieder des Global Network for Simulation in Healthcare (GNSH) in München statt. Mitorganisatoren und Gastgeber waren Dr. Marc Lazarovici als SESAM-Vertreter und Carolin Braun vom INM. |
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In diesem Jahr fand der jährliche SESAM-Kongress im Zeitraum 14. – 16. Juni in Paris an dem Centre Universitaire des Saint-Pères statt. Dr. Marc Lazarovici vertrat das INM und nahm gleichzeitig seine Rolle als Mitglied des SESAM Executive Committee wahr. Zusätzlich zu dem reichhaltigen wissenschaftlichen Programm des Kongresses fand parallel zu den Preconference Workshops ein Treffen der SESAM Accreditation Group statt, wo die finale Form der Dokumente zum SESAM-Akkreditierungsprogramm erarbeitet wurde. |
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Am 03./04.07.17 und am 19./20.07.17 fand unter Leitung von Mitarbeitern des INM eine Schulung für Mitglieder des Anonymisierungs- und Auswerteteams (AAT) von cirs.bayern statt. Das AAT analysiert eingegangene CIRS-Meldungen und erstellt auf Grundlage dieser Meldungen konkrete Empfehlungen zur Vermeidung von Fehlern und Zwischenfällen in der präklinischen Notfallmedizin. | ![]() |
Zwischen dem 21.11.-24.11.2017 findet die 30. DOAG-Konferenz in Nürnberg statt. Das INM ist erneut mit einem Vortrag vertreten. Es handelt sich dabei unter dem Titel "APEX - LDAP (OUD) - VPD" um einen Erfahrungsbericht, welcher die genutzte Software Entwicklungs-Technologie des Institutes beschreibt und dabei die Möglichkeiten an Hand einer Beispiel-Applikation aufzeigt. |
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Wir suchen Medizinstudenten aller Semester, die Lust haben an einem kurzen Training im Simulationszentrum des INM in der Schillerstrasse 53 teilzunehmen. Das Training ist Teil einer Studie, jeder der teilnimmt, kann dabei etwas lernen. Zeitaufwand ca. 30 Minuten, als kleines Dankeschön gibt es 10€ bar auf die Hand. HIER KANN MAN SICH ANMELDEN: |
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Am 20. Februar 2017 findet im Simulationszentrum des INM (Human-Simulation-Centrer, HSC) der Kurs GEBURTSHILFLICHE NOTFÄLLE IM RETTUNGSDIENST statt. Im Rahmen dieses Kurses wird, nach einer theoretischen Einführung zu Notfällen während Schwangerschaft und Geburt, an verschiedenen Skillstationen trainiert. |
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Bei den 4. Bad Boller Reanimationsgesprächen am 02./03.02.2017 war das INM auch in diesem Jahr wieder durch Dr. Stephan Prückner vertreten. Neben dem Fokus Digitalisierung in der Medizin wurde das Treffen für zahlreiche Netzwerkgespräche genutzt, aus denen bereits weitere Kooperationen entstanden sind. Details zu Bad Boll finden sie hier. |
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