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K Burghofer & CK Lackner (2012). Risiko- und Fehlermanagement |
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In: Anheuser P & J Steffens (Hrsg.). Risiken und Komplikationen in der Urologie. systematisch - praxisnah - präventiv
Thieme, Stuttgart: 10-25.
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InFacT Instruktorenkurs im INM |
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Am 21./22.5.12 (Teil 1) und 25./26.6.12 (Teil 2) findet der InFacT-Instruktorenkurs in Kooperation mit dem Tübinger Patientensicherheits- und Simulationszentrum (TÜPASS) im INM statt. Zielgruppe des Instruktorenkurses sind Mitarbeiter im medizinischen Bereich, die Simulation bzw. Simulatoren zum Unterrichten einsetzen und sich mit den Methoden der Simulation vertraut machen oder ihre Kenntnisse vertiefen möchten. Nähere Informationen zum Instruktorenkurs sowie zur Anmeldung finden Sie unter http://tupass.de/instruktorenkurse.
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ÄLRD Konvent im Kloster Banz |
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Am 04. und 05. Dezember 2011 fand der zweite Konvent der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) Bayern im Kloster Banz statt. Organisiert wurde der Konvent vom Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement. Vom INM wurden zudem verschiedene Coachingveranstaltungen angeboten, die ein breites Themenspektrum abdeckten und auf großes Interesse bei den Teilnehmern stießen. Der nächste ÄLRD-Konvent wird im Frühjahr 2012 in Wildbad Kreuth stattfinden.
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Data Warehouse Community Treffen |
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Mitarbeiter des INM sind als Referenten zum 7. Oracle Data Warehouse Community -Treffen (Terrabyte-Club) eingeladen. Am 21. und 22. März 2012 findet in Königswinter eine der größten Oracle-Datawarehouse Veranstaltungen statt. Markus Geis und Mathias Weber vom INM werden dort über den Einsatz von GIS-Daten in Verbindung mit rettungsdienstlichen Einsatzdaten im Bereich des Qualitätsmanagements referieren.
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Risikomanagement und Human Factor in der Akutmedizin |
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K. Burghofer & C.K. Lackner
Die Akutmedizin enthält aufgrund ihrer Komplexität viele Fehlerquellen. Mit dem Human-Factor-Ansatz wird das Ziel verfolgt, die Interaktion zwischen Mensch, Team und Organisation sowie die Schnittstelle zur (Medizin-)Technik optimiert zu gestalten.
Aktuelle Publikation in Notfall & Rettungsmedizin: Online First |
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21. November 2011 - Delegation aus Turkmenistan im INM |
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Am 21. November 2011 besuchte eine hochrangige Delegation aus Turkmenistan das INM. Neben dem Minister für Gesundheit und medizinische Industrie (im Bild links) und der Generaldirektorin für internationale medizinische Zentren (Mitte) waren weitere turkmenische Gäste sowie Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums zu Besuch. Dabei wurden Fragen der Qualitätssicherung in der Traumaversorgung sowie in der medizinischen Fort- und Weiterbildung diskutiert. Vertreter des INM präsentierten Ergebnisse von Rettungsdienstanalysen und demonstrierten bei einer Führung die verschiedenen Möglichkeiten des Simulationszentrums des Klinikums.
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INM präsentiert Projekt auf der DOAG 2011 |
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Vom 15. bis 17. November fand die DOAG 2011, Europas größte Konferenz für Oracle-Anwender, in Nürnberg statt. Markus Geis vom INM hat dort im Rahmen eines Vortrags die aktuellen Entwicklungen aus den Bereichen Oracle MapViewer, Weblogic-Server und Virtual-Private-Database vorgestellt.
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Am 24. und 25. Oktober 2011 wurde eine Oracle-Schulung im INM durchgeführt. Dabei wurde den Teilnehmern aus den bayerischen Rettungsleitstellen Wissen in Theorie und Praxis für die Oracle-Administration vermittelt. Neben der Installation von Oracle unter Linux 32bit wurden insbesondere die Sicherung und das Archive-Log behandelt und durchgeführt.
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Neue Struktur am Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement |
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Mit der Errichtung des Institutes für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) als interdisziplinäre klinische Einrichtung im Klinikum der Universität München durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst entstand zum Jahreswechsel 2001/02 die erste Einrichtung in einer deutschsprachigen Universität, die Lehre und Forschung in der Notfallmedizin und im Medizinmanagement zur zentralen Aufgabe hat.
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Prof. Lackner Co-Autor der S3-Leitlinie Polytrauma |
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Vor kurzem veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zusammen mit weiteren medizinischen Fachgesellschaften die S3-Leitlinie „Polytrauma/ Schwerverletztenversorgung". Auf hohem wissenschaftlichem Niveau werden darin Qualitätsstandards für die Versorgung schwer verletzter Patienten festgelegt. Prof. Lackner vom INM war einer der Autoren der neuen S3-Leitlinie, die über mehrere Jahre erarbeitet wurde.
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(Foto: Hartmann, Pressestelle KUM) |
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